Archiv des Autors: alibri

Franz Josef Wetz: Keine Liebe ohne Lüge

Dauerhafte Leidenschaft gibt es im wirklichen Leben fast genauso wenig wie zeitlich unbegrenzte erotische Anziehung. Gefühle kommen und gehen. Selbst radikale Liebesgeschichten wie Romeo und Julia oder Tristan und Isolde sind nur außeralltägliche Affären und nicht das Vorspiel zu einer … Weiterlesen

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Wakonigg/Sohn: Freddy, das Glücksschwein

Freddy ist ein Glücksschwein, doch das war nicht immer so: geboren als eines von tausenden Ferkeln in einem riesigen Schweinemastbetrieb wird Freddy, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht Freddy heißt, mit zwei Wochen von seiner Mutter getrennt und auf einen … Weiterlesen

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Fischer/Fischer: Die bunten Elefanten und das große Buch

Als die Elefantenkinder Matti und Maje eines Tages ein großes Buch im Wüstenstaub finden, bringt es das friedliche Leben der bunten Herde ganz schön durcheinander: Sie lesen von einer ganzen Menge Regeln und Geboten, die sie ohne lange zu überlegen … Weiterlesen

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Statt Leipziger Buchmesse

Dass die Leipziger Buchmesse abgesagt wurde, ist für die Verlage ein herber Schlag. Denn in Leipzig schlendert ein Publikum durch die Hallen, das wirklich noch nach Büchern Ausschau hält. Auch wir hätten dort einige Neuerscheinungen der letzten Monate in Veranstaltungen … Weiterlesen

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MIZ 4/19: Auf den Spuren der Aufklärung

Die historische Aufklärung sieht sich seit einiger Zeit Kritik ausgesetzt. In einer Serie über Leistung und Versagen der Aufklärung wird MIZ 2020 der Frage nachgehen, wie eine realisitische Einschätzung der Aufklärung aussehen könnte. Den Auftakt macht der Philosoph Hermann Josef … Weiterlesen

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Wassyla Tamzali: Eine zornige Frau

In der Debatte um Identitätspolitiken setzt die algerische Feministin Wassyla Tamzali dem Mythos der kollektiven Identität die Erinnerung an den Kampf für Freiheit und Gleichheit entgegen. Sie verteidigt den universalistischen Feminismus der Gleichberechtigung gegen kulturalistische und postmoderne Einschränkungen. Ihre besondere … Weiterlesen

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Ralf Schöppner (Hrsg.): Humanistische Identität heute

Nicht nur angesichts der notorischen politischen Rechtslastigkeit von „Identität“ kann humanistische Identität heute nur auf ein kritisch abgerüstetes Identitätskonzept zielen. Auch die Geschichte des Humanismus legt ein Konzept offener, dialogischer und fragiler Identitäten nahe. Der Band problematisiert zum einen die … Weiterlesen

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Rudolf Stumberger: Utopie konkret…

Die zahlreichen Utopien, die neue Gesellschaften beschrieben, beschränkten sich nicht auf die Darstellung der grundlegenden politischen und wirtschaftlichen Ordnung, sondern entwickelten oft auch sehr konkrete Vorstellungen, wie das alltägliche Leben „morgen“ organisiert sein sollte: Wie sehen die zukünftigen Wohnverhältnisse aus? … Weiterlesen

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Aschaffenburg is(s)t bunter

Gemeinsames Kochen und Essen verbindet Menschen, denn es ist eine Art der Begegnung, die keine gemeinsame Sprache verlangt. Aschaffenburg is(s)t bunter stellt internationale Gerichte vor sowie die Menschen, die sie – im Rahmen der Kochaktion Aschaffenburg is(s)t bunt – zubereitet … Weiterlesen

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MIZ 3/19: Alltag, Religion und Kirche in der DDR

Die DDR galt als „atheistischer Staat“. Und tatsächlich gab es dort keinen Religionsunterricht an staatlichen Schulen oder keine vom Staat eingetriebene Kirchensteuer und Ende der 1980er Jahre war die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung konfessionslos. Aber wie präsent war Religion im … Weiterlesen

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