Alfred Binder im Interview

Dass Alfred Binder seit über 30 Jahren Zen praktiziert und insofern seine Kritik in Mythos Zen auch eine Innenansicht bietet, geht aus seiner kurzen biographischen Notiz hervor. Nun hat er sich anlässlich des Erscheinens seines neuen Buches Buddhismus. Lehre und Kritik ausführlicher zu seinen Erfahrungen mit Zen im Besonderen und dem Buddhismus im Allgemeinen geäußert. Dem Humanistischen Pressedienst gibt er Auskunft über sein Interesse für eine Philosophie des Nicht-.Denkens, über seine Verunsicherung nach der Erfahrung der ersten Meditationstage, seine Versuche, den Buddhismus als Methode zur Befreiung zu verstehen, und über die Gründe, warum es am Ende doch nicht geklappt hat, Buddhist zu werden. Wer mehr über den Autor, seine Zweifel und kritischen Einschätzungen erfahren möchte, kann das Interview auf hpd nachlesen.

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