Pressemitteilung: Multikulturelles Kinderbuch ermutigt zum Leben ohne Religion

Helge Nyncke, der als Zeichner des heiß diskutierten „Ferkelbuches“ bundesweit bekannt wurde, zeigt mit seinem neuen prächtig illustrierten Kinderbuch Ich darf das!, wie die Religion das Zusammenleben von Kindern unterschiedlicher Herkunft einschränkt. Ohne religiöse Bevormundungen dagegen finden Kinder einfacher zueinander und können gemeinsam mehr Spaß haben.

Wie sehr die religiösen Gebote und Verbote bereits die Lebenswelt von Kindern bestimmt, zeigt Nyncke dabei an einer Situation aus dem Alltagsleben der Kleinen: einer Geburtstagsfeier. Denn als der kleine Fuchs und der kleine Dachs die Tierkinder aus der Nachbarschaft zu ihrem Fest einladen, gibt es Probleme. Der Otter darf keinen Geburtstag feiern, der Katze ist es verboten,  ohne Gebet zu essen, Würstchen sind für den Marder tabu und das Eichhörnchen kann sich mit seinem Kopftuch nicht recht bewegen. Ja, und dem Waschbär sollen sogar bald noch die Ohrenspitzen abgeschnitten werden, damit er ein „richtiger Waschbär“ wird. All das, weil’s angeblich „der Herr“ so will. Wenn das mal kein Grund ist, genauer nachzufragen, was es mit diesem „Herrn“ so auf sich hat…

Helge Nyncke hat mit dieser Geschichte das erste multikulturelle Kinderbuch geschaffen, das eine kindgerechte Antwort auf den „interreligiösen Regelwettbewerb“ gibt – zeitgemäß, selbstbewusst und ohne falsche Tabus.

Helge Nyncke: Ich darf das!

Informationen zum Buch
Informationen zum Autor
Probekapitel (pdf)
Druckfähiges Cover (tiff, CMYK)
Informationsbroschüre (pdf)

Dieser Beitrag wurde unter Pressemitteilungen abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.